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Letztes Update 20.07.2010 |
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| Für die FDP im Betriebsausschuss:
Andreas Diepers
Manuel Brockmann
Vertreter:
Rolf Flottau
Klaus Penz |
1. Sitzung des Betriebsausschusses am 28.01.2010
Der Betriebsausschuss wurde – wie in der ersten Sitzung üblich – durch die Verpflichtung der Sachkundigen Bürger eröffnet. Für die FDP waren an diesem Abend Manuel Brockmann und Rolf Flottau, welcher Andreas Diepers vertrat, anwesend.
Im Anschluss an die Einführung stand die Sitzung ganz im Zeichen des Wasserwerkes. Der Bericht über die Durchführung der Beschlüsse wurde verlesen.
Weiterhin wurden Satzungsänderungen an der Betriebssatzung der Gemeinde Issum für den Wasserwerksbetrieb, sowie über deren Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung und deren Benutzung einstimmig beschlossen.
Dem Sanierungskonzept für das Wasserleitungsnetz der Gemeinde wurde ebenfalls zugestimmt. Die Entwicklung der Allgemeinen Rücklagen des Wasserwerkes wird anhand einer Stellungnahme des Wirtschaftsprüfers Schmitz zur Kenntnis genommen. Weiterführende Beratungen wurden in die Fraktionen verwiesen. | |
17. Sitzung des Betriebsausschusses am 28.05.2009
Die Sitzung am 28.05.2009 stand ganz im Zeichen der Beratung der Jahresabschlüsse des Wasserwerkes aus 2007 und 2008.
Der Jahresabschluss 2007 inkl. des Verlustes in Höhe von ca. 50.000 € wurde einstimmig festgestellt. Für die Prüfung des Jahresabschlusses 2008 wurde zudem eine Arbeitsgruppe gebildet, der für die FDP unser Ratsmitglied Klaus Penz angehört.
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16. Sitzung des Betriebsausschusses am 05.02.2009
Gegenstand der Sitzung war die Beratung des Wirtschaftsplanes. Für die Unterhaltung des Rohrnetzes sind 377.000€ (Vorjahr 248.000€) vorgesehen, um in Verbindung mit anderen Straßen- und Kanal-Bauarbeiten das Rohrnetz zu erneuern. Die übrigen geplanten Betriebsaufwendungen sind im Rahmen der Vorjahreswerte.
Der Betriebsverlust wird in Höhe von -220.860€ erwartet. (Vorjahr -128.455€)
Nach Verlustverrechnung wird die Kapitalrücklage Ende 2009 fast aufgezehrt sein.
2008 wurden 34 Schadensfälle des Rohrnetzes gemeldet, wobei es sich überwiegend um Grauguss-Schäden handelte. Schließlich wurde dem Wirtschaftsplan von allen Teilnehmern zugestimmt.
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